Die Zeitschrift ELTERN jetzt mit Extra-Heft „Homöopathie für Kinder“
Sanfte Hilfe statt Schulmedizin
26.08.06
Werdende Mütter plagt häufig das eine oder andere Zipperlein. Gut, wenn sie sich in dieser Situation mit der homöopathischen Medizin auskennen. Weil ihre Mittel besonders verträglich sind, ist die Homöopathie für Schwangere ideal, berichtet die Zeitschrift ELTERN in einem Beitrag des 24-seitigen Extra-Hefts „Homöopathie für Kinder“, das der September-Ausgabe (16. August 2006 beiliegt).
„Die Homöopathie bietet Schwangeren gute Möglichkeiten, beginnende Störungen rechtzeitig abzuwenden“, sagt Dr. Gisela Hauskrecht, Oberärztin in der Münchner Frauenklinik des Dritten Ordens, im Extra Heft. „Vor der Geburt des Kindes sind das unter anderem Übelkeit, Sodbrennen und Rückenschmerzen.“
Aber auch später sind die sanften Mittel der Homöopathie eine echte Alternative, über die man sich in immer spezialisierten Beratungsapotheken informieren kann. Dr. Gisela Hauskrecht: „Im Wochenbett hilft die Homöopathie etwa bei Beschwerden an der Dammnaht, bei schmerzenden Nachwehen und beginnender Brustentzündung. Auch den Babyblues kann man mit homöopathischen Mitteln etwas auffangen.“
Generell sollte man während der Schwangerschaft jedoch nur so genannte homöopathische Tiefpotenzen wie D6 einsetzen und jedes Mittel vor der Einnahme mit dem Arzt oder Apotheker abstimmen.
Dr. Hauskrecht weist in ELTERN auch auf die Grenzen der Homöopathie hin: „Sie liegen überall dort, wo chirurgische Eingriffe oder der Einsatz konventioneller Medikamente unerlässlich ist, beispielsweise wenn eine Mutter nach der Geburt zu stark blutet.“
Wenn Eltern sich entschließen, eine Geburtsklinik zu wählen, die auch Homöopathie anbietet, sollten sie vorher möglichst viele Informationen sammeln, rät Dr. Hauskrecht. „Sie machen sich am besten auf den Websites der Krankenhäuser kundig und besuchen natürlich die Informationsabende der verschiedenen Kliniken.“
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